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Neuerungen im AÜG und die Auswirkungen auf die BR-Arbeit

30. März 2017 |by Thomas Dobberstein | 0 Comments | , , , , , , , , , , , , , , ,
Zum 01.04.2017 werden Neuerungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) in Kraft treten.
Bei den Neuerungen im AÜG hat der Gesetzgeber scheinbar wenig daran gedacht, die Problemstellungen, die sich aus dem Betriebsverfassungsrecht ergeben, vernünftig zu lösen.
Die erweiterten Auskunftspflichten sind zwar neu, helfen den Betriebsräten aber nicht wirklich weiter. Es verbleiben damit die Fragen rund um die Widerspruchsgründe, von § 101 BetrVG und § 23 Abs. 3 BetrVG bei missbräuchlicher Nutzung unter den neuen Vorschriften und auch die alte Frage der Beschäftigung auf Dauerarbeitsplätzen. Hierzu gibt es neben der reinen Reform eine Menge zu sagen und zu ordnen.

 

Zur Beantwortung dieser Fragen haben wir
Herrn Olaf Möllenkamp , Richter am Arbeitsgericht Lübeck
als Referenten eingeladen.

 

Hier finden Sie die Vortragsfolien zum Thema Neuerungen am AÜG zum 01.04.2017:

 

 Richter Olaf Möllenkamp erläutert und sortiert die Neuerungen des AÜG vor erneut vielen Betriebsräten auf dem Talk-am-Fleet.

 

Dies ist wie immer eine Schulungs- und Bildungsveranstaltung gemäß § 37 Abs. 6 BETRVG.

 

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